Weltenklänge · Shunyata Shabda

Wissen

Komponieren mit der geistigen Welt

Zu allen Texten im Wissensbereich: Hier schreibe ich aus meiner eigenen Arbeit und Sicht.

Die Verfahren, die sich beschreiben lassen, stehen unter Angewandte Produktions- und Wirktechniken. Die Methode, auf die es mir am meisten ankommt, steht dort in zwei Sätzen. Sie braucht eine eigene Seite, denn ohne sie wäre keine meiner Klangreisen das, was sie ist.

Ich komponiere nicht allein

Bei meiner Arbeit als Heiler arbeite ich seit Jahren eng mit meiner geistigen Führung zusammen. Beim Komponieren mache ich es genauso. Ich nenne sie mein geistiges Team, und das ist für mich keine Formulierung, sondern eine Arbeitsbeziehung.

Auf medialem Weg bekomme ich Informationen zu einem Song: das Tempo, die Tonhöhe, mit welchen Tönen ich arbeiten soll. Manchmal auch, welche Wirkfrequenz an welche Stelle gehört.

Wie viel dabei durchkommt, ist von Stück zu Stück verschieden. Mal sind es viele Parameter auf einmal, mal ein einzelner Hinweis, mal komme ich lange allein weiter und es kommt erst spät etwas dazu. Ich warte nicht darauf. Ich fange mit dem an, was da ist.

Der Bio-Tensor

Teilweise teste ich Frequenzen und Parameter zusätzlich mit dem Bio-Tensor aus. So kann ich gezielter bestimmen, welche Wirkfrequenz wo eingesetzt wird. Bei einigen Stücken sind die Frequenzen mit der geistigen Welt ausgetestet, bei Avalon auch Kristall-Informationen.

Der Zustand, in dem ein Stück entsteht

Ich bin während des Komponierens selbst in einer bestimmten inneren Verfassung. In meinem spirituellen Verständnis prägt sie das angenommene morphische Feld des Songs. Ich erlebe dieses Feld später als zugänglich; das ist meine persönliche Deutung und keine nachgewiesene Eigenschaft der Audiodatei.

Zusammen mit meinen geistigen Helfern lade ich in diesem Zustand das Feld des Stückes mit den Informationen auf, um die es gehen soll. Schon während des Schreibens richte ich die Melodie, jeden einzelnen Ton, das Tempo und die Frequenzen auf die Schwingung und Absicht des Stückes aus. Was ich mit Feld meine, steht ausführlich unter Das Feld einer Klangreise.

Wenn Komposition und Produktion abgeschlossen sind, gehe ich noch einmal in Meditation. Mithilfe meiner geistigen Helfer verbinde ich die gesamte Musik mit bestimmten Symbolen und Zahlen, mit Informationen aus Karten, Kristallen und weiteren Teilen meiner spirituellen Arbeit. Nach meinem Verständnis geht das in das Informationsfeld des Songs ein.

Die Absicht steht von Anfang an fest. Ich schreibe einen Song mit einer ganz bestimmten Intention und mit einer bestimmten Energie, und beides fließt mit in dieses Feld ein. Bei Avalon ging es um das Weg-Lieben von Ängsten und Sorgen, bei Typhon um Leichtigkeit und darum, Altes loszulassen, bei Fotobeta um die Anbindung an höhere Bewusstseinsebenen. Das Feld richtet sich von der ersten Minute an danach aus.

Warum das nicht nachträglich geht

Ein Feld lässt sich nicht hinterher an ein fertiges Stück anhängen. Es baut sich während des Komponierens auf. Deshalb steht bei Avalon, dass es von Anfang an mit diesem Ziel und diesem Bewusstsein geschrieben wurde. Wäre die Absicht erst am Ende dazugekommen, wäre es ein anderes Stück geworden.

Wie sich das zur Technik verhält

Die messbaren Verfahren bleiben davon unberührt. Die binauralen und isochronen Frequenzen, der Kopfhörer-Raumklang, die Stimmung eines Stückes: das ist Handwerk, das kann jeder nachprüfen. Die mediale Arbeit kommt dazu, sie ersetzt nichts.

Beides greift in meiner Arbeitsweise ineinander. Die Technik soll Entspannung und aufmerksames Hören unterstützen; sie garantiert weder einen bestimmten Zustand noch eine Öffnung für das angenommene Feld. Was ich darüber hinaus als Feldkontakt deute, ist keine Produktionstechnik und kein gemessener Vorgang.

Wo die Setzung anfängt

Das ist Erfahrungswissen aus meiner Arbeit, kein Messergebnis. Es hat einen anderen Status als eine Messreihe, und es soll auch nicht so tun, als hätte es denselben. Was ich beim Komponieren beobachte, kann ich beschreiben. Erklären kann ich es nur zum Teil.

Wer damit nichts anfangen kann, kann die Stücke trotzdem als Musik hören. Du musst an keine spirituelle Erklärung glauben; ob dir eine Klangreise guttut oder etwas Besonderes auslöst, entscheidest du anhand deiner tatsächlichen Erfahrung.

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